Bei Ripac 3m hohe Stufe (DKV km 87), dazu links halten, wenn der Fluß sich teilt (Foto). Soll hier die Tour begonnen werden kann einfach unterhalb der Stufe eingestiegen werden. Die folgende Strecke ist landschaftlich nicht mehr so schön wie die Strecken nach Strbacki Buk bzw. obherhalb von Kulen Vakuf. Im folgenden Abschnitt verläuft die Straße in weiten Teilen direkt neben der Una. Etwa 4km nach Ripac passiert man "Una Kiro Rafting" am linken Ufer (Ort Golubic). Hier gibts prinzipiell eine Campingmöglichkeit, allerdings dient diese eher als Unterkunft für Raftkunden und ist nur bedingt zum zelten geeignet.Kurz vor Bihac (DKV km 96) gibts dagegen rechtsufrig eine Zeltmöglichkeit. Dazu landet man nach einer kleinen Stufe (ca. 1 m) rechts auf der Wiese nach dem Restaurant an, um auf den Campingplatz hinter dem Hotel zu kommen. Etwas liebloser Campingplatz aber ok. Anmeldung im Hotel.Bihac (DKV km 98), nette Stadt mit Busbahnhof im Zentrum. Es fahren mehrmals täglich Busse nach Kulen Vakuf (umsetzen?). Zum etwas ausserhalb gelegenen Bahnhof fahren Züge von Bosanska Krupa aus. Die Zugstrecke flußaufwärts von Bihac wird (noch) nicht befahren. Der Kanuclub findet sich im Zentrum an der Una. Dafür geht man am linksufrigen Restaurant direkt flußaufwärts der Straßenbrücke ca. 100m weiter flußaufwärts. Dann befindet sich rechts ein unscheinbarer Eingang, versteckt hinter einer Betonwand. Allerdings scheint dieser nicht regelmäßig besetzt zu sein. Nach Bihac fließt die Una entlang von Ferienhäusern, uninteressante Landschaft.Bei DKV km 109, direkt nach der Brücke nach Brekovica in den rechten Arm einfahren. Der linke Arm führt zu einer großen Wehranlage, unfahrbar. Zum Umtragen folgt man dem rechten Arm noch ein paar 100m um dann rechts auszusteigen und auf der Straße zu umtragen. Bei Sommerwasserständen kann man noch eins/zwei 1 m hohe Betonstufen mitnehmen, dann spart man sich noch etwas Geschleppe. Bei mehr Wasser ziehts hier evtl. aber schon in die ca. 3m hohe Stufe am Restaurant. Nach einigen 100m Geschleppe kann man die Boote an einer netten Badestelle wieder einsetzen.Soll die Fahrt hier beendet werden, bietet sich ein großer Sandparkplatz gegenüber von dem Restaurant an. So spart man sich die Umtragearbeit.