Kommt man auf der Felbertauernstraße von Matrei, zweigt kurz nach der Abzweigung „Gruben“ eine kleine Straße (Stoppschild und Briefkasten) links ab. Hier gelangt man zum Ausstieg bei einem Haus unterhalb der Brücke. Am besten vorher besichtigen, um nicht ungewollt über das Privatgrundstück zu laufen. Ev. ist eine Beendigung der Fahrt oberhalb des Hauses (bei der Brücke) sinnvoller.Den Einstieg findet man, wenn man bei der nächsten Abfahrt („Raneburg“) abbiegt, und die Straße flußauf bis zum Fahrverbot weiterfährt.Man könnte die Boote auch noch weiter bis zum Schluchtausgang tragen. Ab dem Fahrverbot geht’s zunächst leicht bis zu einer Brücke. Hier befindet sich die erste Stelle WW IV - V, sie kann vorher beim Hochfahren gut besichtigt werden. Danach geht’s wieder leichter weiter, bis plötzlich das Gefälle zunimmt. Am besten rechts raus, und die folgenden 2 Eingangsstufen besichtigen. Sie können leicht rechts über eine Wiese umtragen werden. Allerdings befindet man sich ab jetzt über einem Abhang, zum Fluß geht’s recht steil hinunter, sodaß man sich die folgenden Stellen am besten vom Bachbett aus anschaut. Es ist aber nicht mehr weit, nach weiteren 300 Metern mit wuchtigen verblockten Passagen hat man schon die Holzbrücke vor dem Ausstieg errreicht. Hier befinden sich 2 künstliche Stufen, nach Besichtigung fahrbar. Fazit: 3 Kilometer WW IV – V, bei höherer Wasserführung werden die letzten 500 Meter extrem schwer. Der schwere Abschnitt erinnert ein bißchen an den Pitzbach.