Das Bachbett wird enger, die Stufen höher, die Steine werden größer --> höhere technische Schwierigkeiten. Auch bei weniger 'Wasser möglich. Am besten reinschaun und fahrbarkeit selber bestimmen. Fast alles muss besichtigt werden, Baumhindernisse sind häufig. Grundsätzlich alles leicht umtragbar. Zwischen den Stellen enge, flache Steinslaloms. Besonders beeindruckend ist ein etwa zwei Meter hoher Abfall der auf der linken Bachseite um eine Kurve in einen türkisblauen Tumpf führt, die rechte Spur ist mit einem dicken Wurzelstock verlegt. Aus dem Tumpf hinaus führt ein weiterer schöner Hupfer.Unbedingt gut anzusehen ist ein etwa eineinhalb Meter hoher Sprung der auf etwa halber Strecke von der Straße aus sichtbar ist. Schon in der Anfahrt erfordern einige Walzen etlichen Schwung. Vor der Stufe verteilt sich das Wasser auf drei Arme. Links ist klemmgefährlich und unbedingt zu vermeiden, rechts wartet ein Felsen unterhalb des Abfalles. Der einzige Weg führt über die mittlere Spur, die es mit einer überspülten Felsnase und einem nicht ganz sauberen Unterwasser in sich hat. Gut anschaun und überlegen sollte man sich eine Wasserfallrutsche etwa 200 Meter nach Beginn der Forststraße. Rechts bis Mittig kann die etwa vier Meter hohe Wasserfallrutsche zwar recht gut gefahren werden, jedoch sollte die Spur sicher erwischt werden. Zu weit links bedeutet einen Frontalcrash mit einem Felsen im Unterwasser zu riskieren. Umtragen beidseitig möglich. Dauer der Expedition: 3,5 Stunden