Fakten
| Land | Georgien |
| Region | Kleiner Kaukasus |
| Schwierigkeit | |
| Lage | zw. 1679m und 1129m über NN |
| Länge | 27km |
| Gefälle | 550m (20‰) |
| Letzte Befahrung | vor 9 Jahren |
Der Anfang vor Akhalkalaki ist zum Einpaddeln gedacht. In Akhalkalaki ein Wehr mit viel Metall. Der Fluss mäandriert erst durch einen Erlwald. In Akhalkalaki selbst beginnt eine "halbhohe" Schlucht. Eine Metallbrücke muss umhoben werden. Ein Eisenbahnwagon als Brücke kündigt die 5 Kilometer lange Kerstelle an. Die Strasse ist ab hier immer schnell erreichbar rechtsufrig.
Nach einer letzten herausragenden Stelle (über mehrere Stufen bricht der Fluss weiter ab, bevor man Anlanden muss um die folgenden Meter zu besichtigen: 2m, 3m Stufenkombination, Felswand rechts) wird der Fluss einfacher, jedoch nicht langweilig.
Bis zur Brücke kurz vor der Mtkvari Mündung kommen immer wieder interessante Stellen.
SOMMER 2011: Arbeiten an einem Damm und Druckstolen ins Mtkvari Tal im Bereich des Kerstücks.
Karte
Einstieg
Kurz unterhalb einer Wasserableitung. Will man sich die ersten einfachen KM sparen, steigt man direkt in Akhalkalaki ein.
Ausstieg
Mündung in den Mtkvari.

