Einer der schönsten Abschnitte der Leine. Gleich nach der Brücke teilt sich die Leine in zwei Arme. Der rechte ist zu befahren, der andere ist Naturschutzgebiet. Dann ist die Leine durch die Verlegung der Bahnstrecke erst einmal sehr reguliert, bevor sie nach circa einem Kilometer in das Karussell fließt. Der Fluss teilt sich hier in zwei Arme, wobei beide befahrbar sind. Beide Arme schlängeln sich, bevor sie nach etwa 500m wieder zusammenfließen durch eine naturnahe Auenlandschaft. Der kanutechnisch schwierigste Teil der unteren Leine erinnert stark an das obere Stück zwischen Reckershausen und Gö
ttingen.An der Brücke Sudheim kann noch zu oder ausgestiegen werden. Kurz danach folgt die Mühle Sudheim, die links kurz in einen großen Kolk umtragen wird.Die nächsten Meter legt man auf einem Altarm zurück. Im Sommer kann hier das Wasser schon ziemlich riechen. Bei Hochwasser ergibt sich hier ein kleiner Playspot.Die nächsten Kilometer sind ohne Hindernisse zu genießen. Gegen Ende der Strecke unterquert man die Autobahn 7. Kurz danach mündet, mit viel Zuschusswasser, die Rhume und das Ziel ist bald erreicht.Den Ausstieg sollte man vor der doch recht steilen und steinigen Sohlgleite wählen. Kurz danach beginnt das Hochwasserrückhaltebecken Salzderhelden und damit ein Naturschutzgebiet. Eine weiterfahrt ist nicht möglich.Die nächsten Kilometer müssen mit dem Auto umfahren werden.