Ab etwa 4 Kubik Durchlauf lohnt eine Befahrung des kleinen Köprülü-Baches. Nahezu auf der gesamten Strecke geht es pausenlos über blockige Schwälle der Alara entgegen. Erfahrene Paddler können alles auf Sicht fahren. Große Vorsicht jedoch vor der einzigen Unfahrbaren der Strecke. Nach etwa der Hälfte der Strecke bricht der Köprülü nach einer Linkskurve ohne Vorwarnung in einen steilen Katarakt, der kehrwasserlos geradewegs vor einem hausgroßen Block endet. Nur ein (zu) schmaler Schlitz öffnet sich in der Wand, der Block ist stark siphoniert. Rechts lässt sich leicht umtragen. Nach der Umtrage folgen noch drei gefällstarke Schwälle, dann lassen die Schwierigkeiten nach.Anmerkung: Die Schwierigkeitsangaben im Greco II sind einen Grad zu niedrig angesetzt.