Auch nach der Brücke von Karitsa bleibt der Karpenissiotis sportlich. Der Fluss verträgt hier mehr Wasser und hat es auch nötig, immer wieder lauern im naturtrüben Wasser Steine, die das Boot aus der Spur bringen. Die Linien führen oft nahe des an Unterholz reichen Ufers. Obwohl die technischen Schwierigkeiten bei WW III-IV liegen, empfehle ich die Strecke bei MW nur sattelfesten Viererpaddlern. Leider hat uns bei unserer Fahrt die Dunkelheit übermannt und wir sind nach zwei Kilometern ausgestiegen, bevor sich der Fluss in großen Mäandern durch die Mündungsschlucht sägt. Die Straße ist auf den letzten drei Kilometern nur schwer zu erreichen. Die Schwierigkeiten sollen den vierten Grad nicht überschreiten. Auch hier Achtung vor Bäumen. Die fahrt endet am Zusammenfluss mit dem Krikellopotamos, wo sich linksufrig ein beliebter Übernachtungsplatz befindet.