Nach dem Einsatz bei der Brücke liegen die Schwierigkeiten zunächst bei WW II. Langsam wird das Tal enger und bei einer Brücke beginnt plötzlich ein steiler Katarkt. Ab hier geht’s schnell, steil und stark verblockt ca. 500 Meter dahin. Am Ende steht man vor einer kleinen Grundgesteinsklamm. Den unangenehmen Eingangsabfall kann man ev. rechts umheben, dann folgt eine lange schräge Rutsche und im Ausgang eine Stufe.Ab hier beginnt ein leichtes Zwischenstück mit genußvollem Wildwasser. Eigentlich glaubt man schon die Waldschlucht bezwungen zu haben, aber in einer Rechtskurve stürzt die Isel nochmals über einen langen Katarakt mit großen Blöcken. Dies ist die schwierigste Stelle in der Waldschlucht. Nach einigen genußvollen Stufen wird die Isel schnell leichter und man erreicht den Ausstieg bei der Straße.Günstiger Pegel: Minimum 210, optimal 220.