Nach dem Start gibt es erst einmal ein paar hundert Meter zum Einpaddeln. Das Tal ist noch breiter und die Schwierigkeiten gering. Mit dem Auftauchen eines Sarazenenturmes beginnt die Schlucht. Ein Ausstieg aus der Schlucht ist eigentlich nicht möglich. Ein Umtragen der schwierigen Stellen bei NW/MW eigentlich immer.Die schwierigste Stelle gilt es gleich zu Beginn zu meistern. Ein 2,5 Meter hoher V-förmiger Abfall „Fer à Cheval“, der bei HW einen starken Rücklauf entwickelt und schwer abzusichern
ist.Im weiteren Verlauf der Schlucht reihen sich Engstellen immer wieder aneinander. Bei NW steht das Wasser zwischen den einzelnen Stellen allerdings fast. Hervorzuheben ist noch „der kleine Lulli“, eine stark verblockte Stelle kurz nachdem ein kleiner Wasserfall von Rechts in die Schlucht fällt.Die Schlucht ist Landschaftlich hervorragend, insbesondere die „Schleierfälle“ in Schluchtmitte stechen hervor.Hat man die letzte Stelle passiert und fährt unter der Pont-du-Diable hindurch so erwarten einen badende Franzosen.