Gleich nach dem Einstieg kommt eine längere Schwallstrecke mit stufigem Gefälle, Verblockung, interessantes WWIII-IV. Der Wasserstand ist kraftwerksabhängig, bei mehr Wasser kann's hier auch ganz schön wuchtig werden! Ruhigere und flottere Passagen wechseln, meist fließt der grüne klare Golo durch ein schönes offenes Waldtal, dazwischen manchmal durch ein enges Felstal. Bald nach dem beliebten Paddler Campingplatz Campita (möglicher Ein/Ausstieg) kommt der berüchigte "Staubsauger" WWIV. In einer L-Kurve teilt ein schmaler Baumstreifen den Golo in 2 Arme, unmittelbat darauf kommt eine Verengung mit Abfall, dieser Abfallhat schon so manchen Paddler abgesaugt und erst Meter danach wieder ausgespuckt! Wuchtig geht's noch eine S-Kurve runter, dann beruhigt sich der Fluss wieder. Auf munterem WWIII geht's weiter bis Francardo (möglicher Ausstieg), ab hier fließt der Golo teilweise durch schöne Konglomeratklammen mit wechselnden Schwierigkeiten bis Ponte Leccia.