KM 0: Ursprung südlich von Taschkent, Berge bis 2500mKM 35: Vereinigung beider Quellbäche 5 km nordöstl. von Taschkent. Wasserführung im Mai ca. 5 m3/s. KM 40: Klamm mit Siphonen, kaum zu umtragen. Es folgt der gewaltige Menek-Canyon, erkundenswert, aber mühsamer Abstieg von Dorf Asagi
Kizilkaya.KM 50: Schluchtausgang, Einstieg, zunächst stark verwachsen, WW
I.KM 60: Mündung eines gleichgroßen Baches von links, ab hier lohnende Fahrt, Flussbreite ca. 15 m, bizarre Felsen, WW II. Ausstieg vor km 70 erkunden!KM 70: Yerköprü („Naturbrücke“), der Fluss verschwindet nach einigen wuchtigen Schwällen plötzlich unter einer 30 m hohen Wand aus Sinter, welche ein Bach von rechts gebildet hat. Erst nach 500 m kommt der Göksu wieder zum Vorschein, der Seitenbach stürzt mit einem Wasserfall in die Klamm, Terrassen wie in Pamukalle!!! Über die Folgestrecke ist nichts bekannt (z.T. riesige Klammen).KM 160: Derincay, 20 km nordwestl. von Mut. Angeblich ab hier Wanderstrecke, max. WW
II.KM 170: Brücke Mut - Ermenek, flacher Fluss durch steppenähnliches
Hochland.KM 180: Mündung des Ermenek Göksu von
rechts.KM 203: Mündung des Kurt Cayi (Kurt Sugu) von
links.KM 205: Brücke von Kislaköy nach Gülnar, idealer Einstieg für Tagesfahrt. Nach wenigen km beginnt der riesige Canyon (vergleichbar mit Ardeche, Verdon), verblockt, aber kaum Gefälle ( 2 Promille). WW
II.KM 219: kl. Brücke bei Kargicak, Ausbootmöglichkeit. Weiterhin tiefe Schlucht, allmählich
leichter.KM 240: Brücke bei Degirmendere. Ende der Wanderstrecke, es folgt ein
Staudamm.KM 275: Mündung ins Mittelmeer bei Silifke.Die Beschreibung von W.Mück, KC Gars, erfolgte nach Befahrung der km 50-70 und 205-219 im Mai 1999, Ergänzungen durch DKV-Auslandsführer 1995 und „River Sports“, türk. Tourismusministerium ca. 1992.