Der zweite Schluchtabschnitt beinhaltet die größten Schwierigkeiten. Gleich nach der Brücke kommt eine Kernstelle, frühzeitig aussteigen und besichtigen. Die gesamte Schlucht ist geprägt durch zahlreiche Katarakte und steile Stufenkombinationen. Der Bach ist sehr schnell und steil, konstant WW IV. Es gibt ein paar Einzelkernstellen WW V, die manchmal sehr plötzlich kommen. Bald nachdem sich die Schlucht öffnet kommt ein Erdrutsch, welcher unfahrbar ist, man hat genug Zeit zum aussteigen. Bald darauf folg ein Steg, hier besteht eine Möglichkeit auszusteigen. Im Folgenden ist es nach wie vor sehr schnell, aber nicht mehr mit so schweren Einzelstellen. Sowohl bei der Ausstiegsbrücke Innerlaterns als auch Bonacker müssen die Boote aus dem Tal getragen
werden.Es sollte auf keinen Fall der Wasserstand unterschätzt werden. Wer sich hier mit dem Wasserstand unsicher ist, sollte sich evt. auf die Befahrung der Eingangsschlucht beschränken.