Diese Etappe benötigt deutlich mehr Wasser als die Klammen im Oberlauf. Zehn bis fünfzehn Kubik sind hier ideal, das Minimum dürfte bei fünf liegen. Der Fidakia pendelt mit mäßig schwerem Wildwaser im Kiesbett, von zwei schweren Stellen gleich nach dem Einstieg abgesehen. Einer Doppelstufe folgt nach 50 m ein steiniger Katarakt, bei Mittelwasser knapp WW III-IV. Beide Stellen können rechts umtragen werden. Im weiteren Verlauf bestehen die Schwierigkeiten hauptsächlich aus Baum- und Strauchhindernissen sowie evtl. unterspülten Ufern. Im Frühjahr 2013 befand sich viel Geschiebe im wenig strukturierten Flussbett. Ist der untere Fidakia fahrbar, hat meist auch der aus meiner Sicht lohnenswertere Kotsalou genug Wasser. Nach der Mündung paddelt man auf dem Evinos weitere 2,5 km auf leichtem Wildwasser bis zur Straßenbrücke zwischen Thermo und Platanos. Vor der Brücke rechts befindet sich eine schön gelegene Zeltwiese (Privatgrund). Eine weitere Möglichkeit zu campen, besteht an der Einstiegsbrücke.