Diese Strecke stellt nochmals eine kleine Steigerung der Tunnelstrecke dar und erfordert für eine genussvolle Befahrung auch etwas mehr Wasser. Durch einige Muren im oberen Teil bedingt sind die Katarakte sehr stark verblockt. Das Gefälle ist sehr stark, bei Unkenntnis der Strecke sollte mehrfach vom Ufer besichtigt werden. Der Charakter ist zum Teil von der Straße aus einsehbar. Ist eine durchgehende Fahrt von St. Veit oder Hopfgarten geplant, muss die Situation am Wehr schon bei der Anfahrt erkundet werden. Im Herbst 2008 war das Wehr bei Pegel 0,51m ganz rechts problemlos fahrbar, jedoch Achtung auf Kanaleinlauf unter der Ufermauer. Rechts umtragen vor der Ufermauer möglich. Ab dem Wehr bis Dölach beträgt die Fahrstrecke ca. 2 km, erst auf den letzten 500m etwas leichter.Wichtig ist den Bach oberhalb Dölach zu verlassen. Obwohl er sehr einladend in die folgende Schlucht hineinzieht, es folgen gleich nach der letzten Straßenbrücke Steilabbrüche. Diese wurden im Spätherbst 2002 befahren. Der letzte Durchbruch ist allerdings ein alpines Extremunternehmen (für die 2,5 Kilometer wurden 3 Tage und viel klettertechnische Hilfe benötigt).