Fakten
| Land | Spanien |
| Region | Galicien & Asturien |
| Kategorie | Wildwasser |
| Schwierigkeit | |
| Fahrbarkeit | und von Oktober bis Februar |
| Mündet in | |
| Lage | zw. 43m und 43m über NN |
| Letzte Befahrung |
Der Sor mündet beim nördlichsten Punkt Spaniens, der Estaca de Bares in das Kantabrische Meer. Die Landschaft am Rande Europas ist schon Grund genug für eine Befahrung. Der Sor ist der letzte der grösseren Flüsse Galiciens ohne eine einzige Wasserableitung. Hoffen wie das dies auch so bleibt. Wie immer gibt es zum Auftakt leichtes Wildwasser zum Aufwärmen.
Wenn man links den Wasserfall “Augas Caidas” erblickt, ist man mittendrin in der Schlucht. Der Wasserfall ist einer der landschaftlichen Höhepunkte der Befahrung. Danach folgen einige schöne Stellen und in der Schluchtmitte die schwerste Stufe. Bei hohem Wasserstand sind hier der Rücklauf und fiese Unterspülungen nicht zu unterschätzen. Noch zwei schöne Passagen und leider sind wir schon viel zu schnell am Schluchtende. Wer hier zum paddeln herkommt sollte auch einen Ausflug zur Steilküste machen, die sich bis zu 600 Meter aus dem Meer hervorhebt.
Charakter:
Río Sor: offenes Wildwasser, 4 km. WW 3-4 eine Stelle V
Bericht: Thomas Schmidt www.ondabrava.com






