Der Winter kann kommen – Anpaddeln auf der Rur

Korsika läuft an Ostern, das Piemont an Pfingsten, die Ötz ist im Herbst am schönsten. Damit das Wildwasser Nordrhein-Westfalens zum Leben erwacht, braucht es hingegen frühe Nächte, Nebeltage und Regen, Regen, Regen. Kein Wunder, dass es den Kollegen an Rhein und Ruhr langsam in den Fingern juckt. Am Samstag war es soweit, Christian Zicke hat die Paddelsaison an der Hohen Rur eröffnet.

Der Winter kann kommen – Anpaddeln auf der Rur
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Quelle: Christian Zicke

Wenn der Winter über das Land hereinbricht und eine Vielzahl der Paddler ihre Boote bis auf Weiteres einmotten, startet die Saison der Unerschrockenen, der Wildwasser-Ambassadoren NRWs. Sobald der Pegel der Rur durch ergiebige Regenfälle angefeuert ist, erhitzen sich auch die Gemüter der „Eifelaner“. Man spekuliert, ob sich das Wasser wohl bis zum Wochenende hält und debattiert über den Schwierigkeitsgrad der »Hohen«, der sich mit jedem zusätzlichen Kubik erhöht.

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Quelle: Christian Zicke

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Wenn der Winter über das Land hereinbricht und eine Vielzahl der Paddler ihre Boote bis auf Weiteres einmotten, startet die Saison der Unerschrockenen, der Wildwasser-Ambassadoren NRWs.Sobald der Pegel der Rur durch ergiebige Regenfälle angefeuert ist, erhitzen sich auch die Gemüter der „Eifelaner“. Man spekuliert, ob sich das Wasser wohl bis zum Wochenende hält und debattiert über den Schwierigkeitsgrad der »Hohen«, der sich mit jedem zusätzlichen Kubik erhöht.Ist es endlich Samstag und das Wasser reicht tatsächlich, trifft man sich an den Parkplätzen der Ein- und Ausstiege, in Monschau, Grünental und Reichenstein, bildet Fahrgemeinschaften und Diskussionsrunden bevor es nach dem obligatorischen Austausch von Freundlichkeiten los geht. Dann wird gepaddelt was das Zeug hält, von vier und mehr Befahrungen am Tag wird berichtet, von Bestzeiten und Bademeistern ...

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Quelle: Christian Zicke

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Quelle: Zicke Christian

Tipp: Die Rur zwischen Reichenstein und Grünental (WW II-II+, bei Hochwasser bis IV+) gilt als DER Wildwasserklassiker im Westen Deutschlands. Gleichermaßen beliebt bei Holländern, Belgiern und den Paddlern NRWs trifft sich dort an paddelbaren Wochenenden das Who-is-who der regionalen Wildwasserszene. Die Hohe Rur läuft ab einem Pegel Monschau von 0,60 m. Wasserstandsabfragen über diesen Link. Ein vierseitiger Flussführer mit Übersichtskarte und vielen Fotos ist im Kanu Magazin 6/2011 erschienen. Das Heft kann hier nach bestellt werden.

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Quelle: Christian Zicke

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TrustedPaddler
Diplom-Geograph, fester Autor fürs KANU-Magazin, Südosteuropa-Spezialist, Kajakreiseveranstalter und vor allem seit 25 Jahren so oft es geht im Boot. Der Genuss auf dem Wasser zu sein, gemeinsam mit alten und neuen Freunden, darüber zu schreiben, sich connecten. Love it! Für alles weitere .

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