Auf Park & Huck folgt Run & Jump. Nach dem Island Abenteur ist das Team um Olaf Obsommer nun im Altai Gebirge unterwegs. [br][/br][br][/br]Mit dabei ist auch Bernhard Mauracher, der sich per Satelliten Telefon bei uns meldet.
Auf Park & Huck folgt Run & Jump. Gerade erst von ihrem Islandabenteuer zurückgekehrt, ist das Team rund um Olaf Obsommer schon wieder unterwegs nach Sibirien, wo viel Wasser, Wodka und wilde Tiere auf die Jungs warten.
Mit dabei ist auch Bernhard Mauracher, der sich per Satelliten Telefon bei uns meldet.
Quelle: Tomass Marnics
Zwischen den beiden Trips blieb den Jungs gerade einmal Zeit, Wäsche zu waschen und die Akkus von Körper und Kameras aufzuladen. Dann hieß es für die zehnköpfige Gruppe erneut Sachen packen und Abschied nehmen von weichen Betten, gefüllten Kühlschränken und den Lieben daheim. Aber wer ein echter Abenteurer sein will, der fühlt sich unterm Sternenhimmel eh am wohlsten...
Die Reise führt über Moskau bzw. St. Petersburg und Novosibirsk ins Altai, das höchste Gebirge Sibiriens. Nachdem das Team auf Island beim Wasserfall-Hopping mehr vertikale als horizontale Paddelmeter gemacht hat, warten im Grenzgebiet zwischen Russland, Kasachstan, China und der Mongolei abwechslungsreiche Mehrtagestrips auf die Expeditionsgruppe. Von 60 km langen Rapids im Zambesi-Style bis hin zu extrem steilen Creeks und einigen Erstbefahrungen bietet das Altai-Gebirge massig Potenzial, um die Jungs bei Laune und hoffentlich vom Wodka fern zu halten!
Mit dabei ist auch Bernhard Mauracher, der sich per Satelliten Telefon regelmäßig meldet.
Am 23. Juli erreicht uns dann die erste SMS von Bernhard:
"Sind jetzt im Altai Gebirge nahe der Mongolei. Haben die Anreise bis auf Kleinigkeiten gut überstanden. Sind heut den ersten Fluß gepaddelt, der hatte verdammt viel Wasser, Ötztal Style. Bei einer Besichtigung eines schweren Katarakts ist unser Schweizer Flo zwei Meter abgestürzt. Hat sich die Hand aufgeschnitten bei einem Stein und musste im Krankenhaus genäht werden. Ansonsten gehts uns allen gut."
Quelle: Tomass Marnics
"Mir gelang eine Solobefahrung durch eine sehr gefährliche, Hochwasser führenden Schlucht des Chuya, die mich an die Kühtrain Schlucht erinnert.", erzählt Bernhard gestern.
"Danach ging es mit einer sehr langen und anstrengenden Autofahrt über extrem schlechte Strassen auf 2500 Meter, bei fürchterlichen Regen mit zwei Autopannen, zum Einstieg für einen Multidaytrip auf den Karagem (Kleinfluss der immer größer wird).
Am zweiten Tag trafen wir auf den Großfluss Argut mit mönströsen Walzen, gefährlichen und schweren Rapids, Indus-Style.".
Jetzt befindet sich die Gruppe am dritten Tag eines Multidaytrips ziemlich in der Nähe zur Grenze nach Kasachstan. "Kommen morgen Abend am Ausstieg an.", sagt Bernhard, "Uns geht es allen gut."
Text: PM adidas, Bernhard Mauracher, Michelle Hombach
Web-Tipp: kayakussr.com, Flussinformationen rund um das Altai Gebirge









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