Am 11. September startet in den Lienzer Dolomiten, bereits in 23. Auflage, der Red Bull Dolomitenmann. Alle Startplätze sind inzwischen vergeben, knapp ein Drittel der Anmeldungen konnten Berücksichtigt werden. In vier Disziplinen messen sich die Athlethen rund um Lienz.
Über 300 Teams haben sich beworben, nur 110 wurden eingeladen. Immerhin dürfen nurdie Härtesten unter der Sonne dabei sein, wenn am 11. September der Startschuss zum23. Red Bull Dolomitenmann fällt. In vier Disziplinen werden die Teilnehmer den Kampfgegen die Naturgewalten der Dolomiten aufnehmen: Berglauf, Paragleiten, Wildwasser-Kajak und Mountainbike-Downhill. Darunter befindet sich auch heuer wieder die absoluteWeltelite. So scheinen gar Weltmeister und Olympiasieger in der Startliste auf. Dochauch sie werden in einem spannenden Wettkampf bis an ihre Grenzen gefordert werden– die Dolomiten haben in den vergangenen 23 Jahren schon so manchen Profiabgeworfen.
Quelle: Lugger Martin / Red Bull Photofiles
Quelle: Samo Vidic / Red Bull Photofiles
Vier gewinnt. In vier Disziplinen müssen die Teams nicht nur gegeneinander, sondern auch gegen die Naturgewalten der Dolomiten antreten. Gestartet wird mit einem der schwierigsten Bergläufe der Welt. Nach 11 Kilometern und knapp 2.000 Höhenmetern erfolgt die Übergabe an die Paragleiter, die in steilster Lage starten und nach einer kurzen Zwischenlandung mit Sprintetappe im Tal aufsetzen. Dort stürzen sich die Kanuten sieben Meter tief in die Fluten und kämpfen über fünf Kilometer mit dem reißenden Wildwasser der Drau – Stromschnellen und Aufwärtspassagen inklusive. Den Abschluss bilden die Mountainbiker, die sich zuerst durch steilstes Gelände über 17 Kilometer bergauf kämpfend müssen – teilweise das Rad tragend -, ehe sie auf der ehemaligen Abfahrtspiste mit 26,4% Durchschnittsgefälle im halsbrecherischen Tempo dem Ziel entgegen brausen.
Elite am Start. Teilnehmer aus 15 Nationen werden am 11. September an den Start gehen, dem Gewinner winkt wie jedes Jahr der begehrte Titel „Dolomitenmann“. Der Kampf um den Titel wird heuer spannend wie nie, viele Teams befinden sich im Kreis der Favoriten. Unter den Athleten befinden sich auch heuer wieder absolute Profis, wie etwa der Österreicher und aktuelle Mountainbike-Weltmeister Alban Lakata, der für das Team Red Bull an den Start gehen wird.
Quelle: Bernhard Spoettel / Red Bull Photofiles
Quelle: Samo Vidic / Red Bull Photofiles
WILDWASSER-KAJAK Nach einem kurzen Sprint zur Drau, die der Kanute mittels Hechtsprung und Schwimmeinlage durchqueren muss, wartet einer der spektakulärsten Teile des Kajak-Bewerbes auf die Athleten. Aus sieben Metern Höhe muss der Kanute im Boot sitzend in die Drau springen. Ein waghalsiges Manöver, viele Spritzdecken und ganze Boote wurden schon Opfer dieser Flugeinlage. Pause gibt es jedoch keine, auf die Starter wartet eine fünf Kilometer lange Wildwasserregatta, die ihnen mit extremen Aufwärtszonen, Eskimorollen und schwierigen Wenden alles abverlangt. Vor allem die Endpassage in der Isel mit einer der extremsten Aufwärtszone der Welt treibt sie bis an die Grenzen.
Text: PM Veranstalter









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