Freestyle WM 2009 in Thun, das Finalwochenende steht vor der Tür und die ersten beiden Weltmeister sind bereits gefunden. Die Stimmung im Stadion an der Scherzligschleuse beginnt zu kochen.[br][/br][br][/br][url="http://kajak.at/202/FreestyleWeltmeisterschaft_Thun_2009.html?selWeiter=weiter&selID=dace73d4-1920-4453-83ac-ce962f507f8b"][b]Erste Bilder >>[/b][/url]
Freestyle WM 2009 in Thun, das Finalwochenende steht vor der Tür und die ersten beiden Weltmeister sind bereits gefunden. Die Stimmung im Stadion an der Scherzligschleuse beginnt zu kochen und am Nachmittag müssen die Stars aufs Wasser und ihr können in den Viertelfinals beweisen.
Quelle: Bally / ICF Thun Daniel
Seit Montag steigt in Thun die Freestyle WM auf der Welle an der Scherzligschleuse. Der Veranstalter unter Führung von Simon Hirter hat ein fettes Programm rund um die WM mit Sidevenets, wie „Big Air Ramp“ und „King Of The Wave“ Contest aufgezogen. Am Abend gibt es neben Loserparty und diversen Clubs in der Thuner Altstadt, Filmvorführungen, Konzerte und Vorträge.
Am Dienstag begannen die Qualifikationen und die Schar der Österreichischen und Deutschen Starter dezimierte sich. So endete für einige die WM bereits bevor es so richtig in die heiße Phase geht. Der Stimmung in den Teams auf dem Zeltplatz, unweit des Thunersees, tut dies allerdings keinen Abbruch und so werden aus Teilnehmern engagierte Fans.
Quelle: slueke
Quelle: Bally / ICF Thun Daniel
Schulausflug mal andersWright Stephen (USA)
Für die Finaltage wird medientechnisch nun groß aufgefahren mit Kamerakran, LiveScreens verteilt über das ganze Areal und fünf Kameraperspektiven von rechts, links, oben und hinten werden die Starter ins beste Licht gerückt. Die Bühne für die Zuschauer steht mitten in der Aare und bietet neben Regenschutz für die wartenden Starter im Kehrwasser auch den Zuschauern beste Sicht auf die Welle.
Quelle: Elvira
Aus Österreichischer Sicht ruhen die Hoffnungen alleine auf den Schultern von Daniel Herzig. Er schaffte als 26. der Qualifikation den Einzug in Viertelfinale bei den K1. Leider nicht qualifizieren konnte sich der Österreicher Marcel Bloder (Platz 34). Bei den Junioren ging es in der Qualifikation gleich um Sprung ins Halbfinale. Für dies Qualifizierten sich die Top 10. Damit schafften es die Österreicher Moritz Schneck, als 23er und Daniel Steidl, als 25er nicht in die nächste Runde.Für die Deutschen Paddler verlief die WM bisher erfolgreicher, in allen Disziplinen, bis auf die männlichen Junioren, konnten sich Starter für die nächste Runde qualifizieren.
Beim überragenden Qualifikationssieg von Nick Troutman (CAN), mit mehr als 800 Punkten Vorsprung vor Peter Csonka (SVK) und Billy Harris (CAN), lieferten die Strohmeier-Brüder eine solide Leistung ab und platzierten sich in den Top 10 (Simon 7.Platz, Seppi 9. Platz). Nico Langner, im Programmheft noch als deutscher „Underdog“ angekündigt und Thomas Hinkel schafften es leider nicht unter die Top 50.
Quelle: Daniel Bally / ICF Thun
Kazuya Matsunaga (JPN)
Bei den Damen belegte Jutta Kaiser den undankbaren 21. Platz und schaffte es damit nur knapp nicht unter die Top 20. Mit Ingrid Schlott, als 16. wird Deutschland im Viertelfinale noch würdig vertreten. Den Sieg in der Qualifikation sicherte sich Ruth Gordon (CAN) vor Emiliy Jackson (USA) und Mariann Saether (NOR).
Bei den Junioren und Canadiern wurde auf ein Viertelfinale verzichtet, damit musste ein Platz unter den besten Zehn her, um sich für die nächste Runde zu qualifizieren. Paul Meylahn scheiterte bei den männlichen Junioren als 17., als bester Deutscher, an dieser Hürde.
Bei den weiblichen Junioren konnte sich Europameisterin Sandrina Hornhardt als zweite der Qualifikation einen guten Startplatz im Halbfinale sichern. Für Anne-Sophia Rist reichte es als 15. leider nicht.
Quelle: www.peterlintner.de
Eine herausragende Leistung mit einem fetten Loop im Open Canadier als Eingangsmove sicherte Fabian Krummreich den Sieg in der Qualifikation. Auch die weiteren Deutschen Starter Stephan Pätsch (4.) und Toby Hüther (5.) überzeugten mit ihrer Leistung und so finden sich unter den besten Zehn drei Deutsche Paddler. Bei den geschlossenen Canadieren hält Markus Hummel als 7. der Qualifikation die Deutsche Fahne im Halbfinale hoch.Erste WeltmeisterUnterdessen gibt es aus Thun die ersten Weltmeister zu verkünden. Unweit der großen Welle an der Scherzligschleuse mitten in der Thuner Innenstadt im Aarebecken boten die Squirter ihre Show. Ohne Österreichische und Deutsche Beteiligung verliefen die Finals. Bei den Herren sicherte sich James Reeves (GBR) vor Ishihara Toru (JPN) und Jeremy Lauks (USA) den Sieg. Auch bei den Damen ging der Sieg auf die Insel. Claire O'Hara (GBR) sicherte sich vor Emma Runciman (GBR) und Valerie Bertrand (NOR) den Sieg.
Quelle: AnnaNass
Quelle: AnnaNass
Quelle: Bally / ICF Thun Daniel
Ergebnisse als Liste:
>>Quali K1JM
>>Quali OC
>>Quali K1M
>>Quali C1
>>Quali K1W
>>Quali K1JW
>>Finale Squirt M
>>Finale Squirt W
Bild rechts: Auch in Thun ist der WWF präsent!
Text: Sebastian Lüke, Anna Klein











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