Wellerbrücketraining und Kayak Cross

Langsam wird es Ernst im Ötztal. Mit dem Kayak Cross gab es am heutigen Nachmittag die erste Entscheidung und auch die Finalisten auf der Wellerbrücke ließen sich beim Training zum ersten Mal in die Karten schauen.[br][/br][url="http://kajak.at/202/index.php?selWeiter=weiter&selID=f8b56e1c-c249-407b-a179-c9fcd488e125"][b]Training Wellerbrücke>>[/b][/url][br][/br][url="http://kajak.at/202/index.php?selWeiter=weiter&selID=350fe27b-6b3c-47ab-ac4c-7ba40fa263b4"][b]Boatercross>>[/b][/url]

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Sickline Wellerbrücke

Quelle: slueke

Langsam wird es ernst im Ötztal. Mit dem Kayak Cross gab es am heutigen Nachmittag die erste Entscheidung und auch die Finalisten auf der Wellerbrücke ließen sich beim Training zum ersten Mal in die Karten schauen.

Das schlechte Wetter hat im Ötztal Einzug gehalten. Nach einer regnerischen Nacht mussten als Erste die Finalisten auf die Wellerbrücke. Bei starkem Regen waren alle Teilnehmer verpflichtet einen Trainigslauf abzuleisten. Die Selektion auf der Mittleren Ötz am Vortag hatte ihren Zweck nicht verfehlt und die verbliebenen Fahrer meisterten die Strecke ohne Probleme.

Bild rechts: Sicherung auch aus der Luft durch die Bergwacht

Sickline Wellerbrücke

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Pflicht Accessoir des ersten Tags auf der Wellerbrücke, der Regenschirm

Sickline Wellerbrücke

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Sickline Wellerbrücke

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Der Schwimmer des Slowenen Denis Zerezghi in der Kernstelle wurde von der Safety Crew schnell entschärft, Boot und Paddel meisterten auch allein die letzte Stufe. Ansonsten verlief das Training ohne Probleme. Die Routen der Favoriten ähnelten sich stark und es bahnt sich auch für morgen ein enger und spannender Wettkampf an.Bild links: Benny Herbruegge @ StartBild oben: In der Kernstelle

Mit dem Kayak Cross stand am Nachmittag der erste Publikumsmagnet auf dem Programm. Auf der Slalomstrecke der unteren Ötz unweit des Stadtzentrums, trafen die Helden der Ötz das erste Mal auch auf außenstehende Zuschauer und diese ließen sich trotz anhaltendem Dauerregen in den Bann ziehen. Unumstritten bester und trockenster Platz war die überdachte Brücke am Ende der Strecke.

Sickline Boatercross

Quelle: BayernFlo

Platz 51 bis 98 der gestrigen Qualifikation sind Startberechtigt für das Boatercross. War gestern bei einigen Teilnehmern die Enttäuschung über das verpasste Finale auf der Wellerbrücke noch groß, so war davon heut nichts mehr zu spüren. Trotz des miserablen Wetters und eines Kälteeinbruchs über Tag waren Alle hochmotiviert und das ganze mehr als nur Beschäftigungsprogramm für die Ausgeschiedenen. Für die Zuschauer boten sich spannende Duelle in denen hart gefightet wurde, es aber immer fair zu ging. Ein Schwimmer zeigte, dass auch die Schwierigkeiten auf diesem Abschnitt der Ötz nicht zu unterschätzen sind, die Strecke aber wieder perfekt abgesichert ist.In sechser Gruppen wurde gestartet. Die drei ersten im Ziel kommen eine Runde weiter, Runde für Runde bis ins Finale. Qualifiziert für den Boatercross hatten sich gestern auch die beiden Damen Martina Wegmann und Anne Hübner und damit viele Männer hinter sich gelassen. Im Boatercross mussten sie sich leider schon in der ersten Runde der Männerkonkurrenz geschlagen geben.

Sickline Wellerbrücke

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Sickline Wellerbrücke

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Sickline Boatercross

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Im ersten Halbfinale standen sich schließlich Benjamin Hjort (NOR), Severin Häberling (SUI), Johannes Sellmann (GER), Florian Dillier (SUI), Gaspar Goncz (HUN) und Dag Sandvik (NOR) gegenüber. Die stärksten Drei Hjort, Häberling und Goncz qualifizierten sich für das A Finale. Im zweiten Halbfinale standen sich Nicolas Fayol (FRA), Yannik Volke (GER), Nils Kagel (GER), Jesse Shimrock (USA), Jürgen Stich (AUT) und Timo Köster (GER) gegenüber. Hinter dem Amerikaner Shimrock setzen sich hier die Deutschsprachigen Volke und Stich durch.

Bild rechts:Jessi Shimrook und Jürgen Stich im finalen Kampf

Sickline Boatercross

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Auch für die Verlierer hieß es noch einmal den Wanderweg entlang der Slalomstrecke hinauftragen und für die Ehre das B Finale bestreiten.Im „großen“ Finale setze sich der Norweger Benjamin Hjort überlegen gegen seine Konkurrenten durch. Den zweiten Platz erkämpfte sich, knapp vor Yannik Volke, Jesse Shimrock aus den USA.

Trotz von Temperaturen weit unter zehn Grad ließen es sich einige Teilnehmer nicht nehmen ein Bad in der Ötz zu nehmen und so auch die letzten noch trockenen Kleidungsstücke zu wässern.

Ergebnisse als Organigramm >>

Nachdem es bereits nach dem gestrigen Abendbrot einige Videoschnippsel zu sehen gab, steht heute Abend die große Big-O-Filmnacht an, auch auf dem Programm steht der Pakistan Film von Bernhard Mauracher.

Text: Sebastian Lüke

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Ausgebildeter Physiker, Redakteur, Herr über Tausend Zeilen Code auf 4-Paddlers.com und spätberufener zugereister Paddler aus Augsburg.

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