In den Niederlanden stand Ende September ein Riesenevent an. Nicht weniger als vier niederländische Meistertitel in den unterschiedlichsten Disziplinen waren zu vergeben. 5.000 Besucher stürmten das Dutch Water Dreams Stadium.
Quelle: Presserelease peakevents
Fantastisches Wetter und ein volles Programm lockten viele Besucher ins niederländische Rijswijk. In allen Disziplinen gab es eine Menge zu sehen und wer wollte, konnte sich auch selbst in ein Boot setzen und die ersten Schläge wagen. Insgesamt eine tolle Werbeveranstaltung für unseren Sport.
Dutch Open Championship Freestyle-Kajak:
Das Teva Freestyle Pit sorgte für Partystimmung in und um die Walze. Im Finale standen sich die besten fünf Kanuten der Vorläufe gegenüber unter ihnen die Franzosen Matthieu Colbela und Matthieu Dumoulin (Europameister), der Deutsche Seppi Strohmeier und die beiden Niederländer Casper van Kalmthout und Roy Hopmans.
Im Heimspiel ließ Casper nichts anbrennen und verwies die internationale Konkurrenz auf die Plätze. Den vierten und damit den zweiten Platz der niederländischen Meisterschaft sicherte sich Roy Hopmans.
Martina Wegman gewann die weibliche Konkurrenz und Nico Klessens sicherte sich den Titel bei den männlichen Junioren.
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Dutch Open Championship Slalom Kajak:
Am frühen Morgen kämpften sich bereits die ersten Slalomkanuten die Strecke hinunter, 18 Tore galt es zu umrunden. Nach zwei Läufen zeichnete sich ab, dass bei den Senioren der Sieg nur an die Olympiateilnehmer Ariane Herde und Robert Bouten gehen kann und so sicherten sie sich unangefochten den Sieg. Stijn Leenders wurde niederländischer Junioren Meister.
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Dutch Open Championship Down River Kajak:
Die Wildwasserstrecke am schnellsten zu meistern, ohne an Tore zu denken, das war das Ziel des Down River Race. Sebastiaan Verhaag gewann bei den männlichen Junioren. Michelle Keeris und Thijs Paauw siegten bei den weiblichen und männlichen Senioren.
Dutch Open Championship Boater-X: Der große Abschluss der Veranstaltung bildete das Boater-X. Teilnehmer aller Disziplinen fanden sich zu diesem letzten Championat auf der Strecke ein. Der erste Niederländer an der Ziellinie war Emiel Beukenkamp, gefolgt von Robert Bouten. Der Titel ging allerdings an den zweiten, da der erste nicht für die Staatsmeisterschaft eingeschrieben war.
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Kanupolo Jubilee Cup:
Das Kanupolo Team des DKV Deventer gewann nicht überraschend das Kanupolo Tunier, stellt der Verein doch auch einen Großteil des weltmeisterlichen Nationalteams. Den zweiten Platz belegte der GKV Groningen.
Gleichzeitig feierte der NKB (Niederländische Kanu Verband) sein 75jähriges Jubiläum.
Info: Presserelease peakevents
Text: Sebastian Lüke
Web-Tipp: www.kajakfestival.nl









wir hoffen das es nächstes jahr wieder so ein super event gibt.