Das verheerende Hochwasser von 2005 hat auch die Sanna stark verändert. Die Ufer sind mit Baggern befestigt worden und ehemalige Schlüsselstellen sind gänzlich verschwunden. Dennoch ist eine Befahrung wieder lohnend.
Die ideale Einstiegstelle befindet sich jetzt linksufrig, man folgt dabei der Schotterstraße bei der Straßenbrücke Schiefes Eck.
Statt der ehemaligen "Tirolerschleuder" gibt es schöne Schwälle.
Komplett entschärft: Das "Schiefe Eck"
Die Einfahrt nach Pians, hinter der Kurve beginnt der Pianser Schwall.
Beginn des Pianser Schwalls
Der Pianser Schwall - schwierigste Stelle der Sanna.
Markus auf der Actionline!
Nach Pians ist das Schwierigste vorbei, denn die große Walze unter der Holzbrücke ist Geschichte. Der kleine Schrägabfall in Landeck ist problemlos fahrbar.
Die Austiegsstelle an der Brücke in Landeck ist noch aktuell, dass dort eine super Pizza nach der Befahrung wartet ebenfalls!
Text: Thomas Rettenbacher
Fotos: Max und Thomas Rettenbacher
Link: Sanna update in der Flussdatenbank









super, feine sache, wir hadderten immer noch ob wir der sanna mal wieder einen besuch abstatten sollten, das schaeit ja vielen unckenrufen zum trotz doch noch lohnend zu sein, danke tommi
da habt ihr wieder einen super bericht gemacht!!!!!
war wieder mal einen lustige und coole aktion!!!freu mich schon wieder auf gemeinsames paddeln!!!
mfg david
Tja, wir waren damals auf der Hochwasserwelle (zumindest "teilweise" ;-) ) mit dabei - und gut ein Jahr später haben wir uns die Sanna noch einmal angeschaut.
.. zu diesem Zeitpunkt gab es den "Huber" nicht mehr, die Sanna war schon weitgehend "eingezäunt" ... daher vielleicht insgesamt ein etwas traurigererererer Eindruck: die *einzige* und wirklich klar definierte Schwierigkeit ist der Ein- und der Ausgang des Pianser Schwalls, dort schien es doch etwas steiler (im Vergleich zu früher) zur Sache zu gehen, ansonsten sehr schnelles und schwalliges Wasser mit schlechten Chancen auf Bergung potentieller Kenter-Kandidaten und ihres Materials.
Das begradigte Ufer hat eher Schmerzen verursacht - so sieht ein natürlicher Flusslauf *nicht* aus.
ZYN: Klasse Leistung!!! Nach vorhergehenden "Entschärfungen" der Strecke folgt nun die endgültige Gleichschaltung der Strecke auf Raft-Niveau.
Resumee: So lange mensch im Boot bleibt - sehr schnell, nicht sehr technisch, alles machbar, spritzig und fetzig ... irgendwie cool isses immer noch, aber die klassischen Spielstellen gibt es halt nicht mehr :-(