Die Aineter Welle an der Isel in Osttirol machte im Vorjahr nicht wirklich von sich Reden. In der zu steilen Stufe war ein kontrolliertes Surfen kaum möglich. Nun rollte der Bagger an.
Die Aineter Welle an der Isel in Osttirol machte im Vorjahr nicht wirklich von sich Reden. In der zu steilen Stufe war ein kontrolliertes Surfen kaum möglich. In der Vorwoche rollte daher erneut der Bagger an und platzierte die Steine nach fachkundiger Anleitung um.
Am letzten Mittwoch zeitig in der Früh wurde in Ainet wieder an der Welle gefeilt. Mit der Hilfe eines Baggers wurden die Steine, welche sich wieder verselbstständig hatten, in die richtige Position gesetzt. Hannes Pargger vom Flussbauamt, Günther Oberwalder (Bootshauswart OKC) und Thomas "Zimml" Zimmermann dirigierten den Bagger. "Heuer haben wir versucht die Welle ein wenig flacher zu machen", erklärt Zimml. "Letztes Jahr war die Stufe einfach zu steil. Ein kontrolliertes Surfen war da leider nicht möglich. Hoffen wir, dass es heuer passt."
Wasser sollte den Einschätzungen der Locals zufolge genug sein. "In den Hohen Tauern liegen noch Massen von Schnee, die satte Wasserstände versprechen." Zu rechnen ist damit aber nicht vor Mai. Erst wenn die Sonne dem Schnee auf den Gipfeln der Tauern zu Leibe rückt, wird sich zeigen, was der Umbau in der Vorwoche bewirkt hat.
Etwas weniger Geduld ist in Graz gefragt. Auf der Radetzkywelle hat in den letzten Tagen die Saison begonnen. Das neu entstandene Kehrwasser leistet gute Dienste und freut sich bereits über regen Besuch.
Fotos: Thomas Zimmermann
Text: Thomas Zimmermann & Judith Prechtl











das ist ja eine richtige Baustelle. Wünsche euch viel erfolg beim Umbau
Gute Arbeit! Habt ihr euch an den Walzenbauvorschlägen bei Soulboater.com Ideen geholt?
So a Bagga is einfach a Schau !