Etwas ungewohnt für Ende Oktober entließ ein warmer, föhniger Tag den ersten Schnee gleich wieder in die Bäche mit niederem Einzugsgebiet. Einige oberösterreichische Paddler nutzen die Gunst der Stunde für einen Besuch des selten fahrbaren Vorderen Rinnbachs im Almtal.
Eine der schönsten Stufen im Kernstück des Vorderen Rinnbachs
Etwas ungewohnt für Ende Oktober entließ ein warmer, föhniger Tag den ersten Schnee gleich wieder in die Bäche mit niederem Einzugsgebiet. Einige oberösterreichische Paddler nutzen die Gunst der Stunde für einen Besuch des selten fahrbaren Vorderen Rinnbachs im Almtal.
Kleine Rutsche kurz nach dem Einstieg.
Den vorderen Rinnbach muss man sich erarbeiten. Nicht nur dass die begleitende Forststraße einen anstrengenden Bootstransport erfordert, auch passende Wasserstände finden sich nur wenige Tage im Jahr.
Zu Beginn erfreut der kleine Bach durch unzählige Stufen und Rutschen.
Im Mittelteil erreichen die Schwierigkeiten den 4. Grad.
Kommt eine Brücke in Sicht, folgt der interessanteste Teil.
Enge Durchfahrt direkt unter der Brücke.
Dann folgt eine Stufenreihe, die Lust auf eine mehrmalige Befahrung macht.
Der Bach ist insgesamt leichter als der Gimbach, noch dazu ständig von einer Straße begleitet, die Besichtigen und Umtragen vereinfacht.
Ein echter Geheimtip, der wahrscheinlich nie viele Paddler sehen wird, weil er etwas abseits der üblichen Paddelgebiete ist.
Und wieder eine schöne Rutsche!
Nach einigen Felsplatten folgen noch kleine Stufen.
Der kleine Bach verträgt nicht viele Paddler gleichzeitig...
Es folgen die letzten Stufen
Nach den Stufen wird es bei wenig Wasser etwas mühsam. Das Wasser verrinnt sich auf den letzten 500 Metern bis zur Mündung in die Alm im Schotterbett.
Text & Fotos: Thomas Rettenbacher
Links:Zur Flussbeschreibung
Bericht über den Vorderern Rinnbach im kajak.at Archiv









Da frißt einen ja schon wieder der Neid. Weiter so, Burschen!
Vorsatz für 2008: Wieder mehr unternehmen. *g*