Über die Gefahrenhotline

Aktuelle Gefahrenhotlines sind wichtig. Einige Gedanken zu Gefahrenstellen, hotline und Pläne für die Zukunft.

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Puckl Baum

Elegante Baumentfernung am Strubbach - Foto Franz Puckl

Baumhindernisse gehören zu den gefährlichsten Hindernissen für Paddler. Oft liegen sie an an unübersichtlichen Stellen, spät oder gar nicht sichtbar.
Ein großer Teil der Einträge in Hotlines verweist auf diese Gefahr.

Baum hotline

Nicht ungefährlich - spektakuläres Überfahren eines Baumhindernisses - Foto Christoph Scheuermann

Gefahrenstellen verändern sich häufig, werden entfernt oder vom Fluss selber verändert.

Das Internet bietet Möglichkeiten sich vorab in verschiedenen hotlines zu informieren.

Baum Bäume

Auf Kleinflüssen heist die Devise auch "einfach durch!" - sehr oft auch unfreiwillig.

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"unten durch!" in der Donnersbachklamm. Die Waldschluchten von Donnersbach und dem benachbarten Gullingbach sind berüchtigt für ihre ständig wechselnden natürlichen Hindernisse.

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Mit Säge oder überlegter Seiltechnik lässt sich manches Hindernis aus dem Weg räumen

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Manchmal werden Risiken bei einer Befahrung bewusst in Kauf genommen - Waldaist

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Szene einer Hochwasserbefahrung im Waldviertel

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Auch der bayrische Wald macht seinem Namen alle Ehre - Saussbach

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Bei Niederwasser sichtbar, anhalten möglich. Bei hoher Wasserführung gefährliche Paddlerfalle - Gschnitzbach

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Aufwendig, spektakulär und nicht ungefährlich - Vorbereitung zur Baumentfernung in der Lofer Schlucht - Foto Franz Puckl

Möglicherweise wird es in der kommenden Paddelsaison eine einheitliche hotline auf den deutschsprachigen Internetseiten geben.

Der Informationsfluss über Gefahren am Fluss soll so gut als möglich funktionieren, dazu gehört auch gegebenenfalls eine Entwarnung einer Gefahrenstelle.

Genauso wie die Abfrage der Pegelstände soll eine aktuelle Gefahrenhotline für eine Fahrtenplanung eine wichtige und hilfreiche Einrichtung sein!

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2 Kommentare

  1. TrustedPaddler
    FranzPucklvor 15 Jahren

    Ich glaube das dieser Beitrag und die darin enthaltenen Pläne viel wichtiger sind,als jede sinnlose Diskussion über Öffnung der Schwierigkeitsskala.
    Der Informationsfluss über entstandene Gefahrenstellen soll lückenlos,egal in welche Internetseite diese auch gemacht wurden ,sollten noch am gleichen Tag von allen wichtigen Kajakseiten übernommen werden . Sollte das verwirklicht werden, dann ist ein großer Schritt in Richtung Sicherheit getan.
    Weiter machen kajak at team ,ihr seid Spitze.
    Franz Puckl Kanuschule-kitzalp.at

  2. no-avatar

    Ein Forum ist ja zum Diskutieren da, egal ob für Sicherheit od. Skala noch oben od. unten. Jedoch im kajak.at - Team ist man bemüht mit der Meinung ALLER den richtigen Weg zu gehen. Nur gemeinsam sind wir stark. Es ist ja im Sinne aller Kajaker, ob Anfänger oder Sechser-Fahrer. Nur weiter so.
    lg Herbert

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