Vom 6. bis 8. Mai fand im italienischen VAL SESIA das TEVA EXTREM RACE statt. Heuer erstmals mit einem österreichischen Team.[br][/br]Jedes Jahr im Mai laden Francesco Salvato und Arndt Schäftlein ein internationales Starterfeld ins schöne aber heuer [...]
Vom 6. bis 8. Mai fand im italienischen VAL SESIA das TEVA EXTREM RACE statt. Heuer erstmals mit einem österreichischen Team.
Jedes Jahr im Mai laden Francesco Salvato und Arndt Schäftlein ein internationales Starterfeld ins schöne aber heuer wasserarme Piemont zum TEVA EXTREM RACE. Dieses Jahr war erstmals ein österreichisches Team dabei.
Unser Team (v.r.n.l.): Bernhard Mauracher, der symphatische Oberstürzer aus Tirol; Wettkampfmaschine Hannes Brandy Brandstätter und Vielseitigkeitsspringer Michael Strömer aus Graz
Beim Teamrennen am Freitag auf der Standardstrecke der EGUA mit der 6m hohen Rutsche starten 3 pro Nation gleichzeitig und die Zeit läuft bis der letzte im Ziel ist. Die Ösis belegen nach einigen Umwegen den 9. Rang. Am Siegerpotest steht das italienische Team.
Bernhard Mauracher und hinter im die Sinnflut ...
Am Samstag steigt auf der Gronda der Boatercross, bei dem jeweils 4 Paddler gleichzeitig starten und die 2 Schnellsten aufsteigen. Michael Strömer erwischt im ersten Lauf nicht die optimale Linie und scheidet aus. Bernhard Mauraucher und Hannes Brandstätter gewinnen jeweils ihren ersten Lauf. Brandy verpatzt jedoch den 2. Start und kann nicht mehr aufholen. Bernhard Mauracher steigt ein weiteres Mal auf und ist im 3. Lauf als 2. im Ziel. In der Hitze des Gefechts schiebt er im Umfallen den 3. Paddler mit der Hand zur Seite und verletzt somit die Regeln: Disqualification! Der Sieg geht an Tomas Rogenmoser aus der Schweiz.
Das Zeitfahren am Sonntag nach der großen Party wird Mangels Wasser auf der gleichen Strecke ausgetragen. Noch einmal schlägt die Stunde der Österreicher, als Brandy Brandstätter zunächst das Feld um 2 Sekunden deklassiert. Damit hätte es gepasst, denn die Strecke waren wir ja nun wirklich schon oft genug gefahren. Nur schade, dass es noch ein Halbfinale und Finale brauchte. Dort verpatzt Hannes einen der Sprünge und wird letztlich Neunter. Sieger wird Michele Ramazza aus Bologna.
Der Gesamtsieg und 1000 $ gehen somit an Thomas Rogenmosser aus der Schweiz, vor Michele Ramazza und Raphael Thiebaut.
Bei den Damen überholt Weltmeisterin Jutta Kaiser beim Boatercross die stark fahrende Slowenin Tina Reich im letzten Kehrwasser. Beim Einzelzeitfahren ist Tina im Vorlauf vorne; aber Jutta gewinnt das Finale und wird von Sprecher Arndt Schäftlein umgehend zur Generallissima befördert.
Olaf Obsommer bei seinen gefährlichen Fimaufnahmen
Professionell und mit höchstem Einsatz wurde der Bewerb von Big O Obsommer und Kollegen gefilmt.
Das Rundherum war von Franzesco Salvato und seiner charmanten Frau Carla mit viel italienischem Charme organisiert. Gleich zweimal wurden die Paddler mit mehrgängigen Menus und reichlich Alkohol gefüttert. Fotos zensuriert - Ihr könnt euch vorstellen, wie so etwas bei Paddlern endet – oder ihr könnt es euch live ansehen: beim Graz City Rodeo (www.kajak.at/grazrodeo). Vielen Dank an dieser Stelle an Bella Italia – auch wenn sich das bei so Manchem auf das Ergebnis vom Sonntag auswirkte…..
Text: Bernhard Mauracher und Michael Strömer
Fotos: Martina Müller und Michael Strömer









Übrigens Babara Winter wurde beste(r) Österreicher (in) Plaz 4.
wollen unter Umständen in Augsburg einen Boatercross veranstalten - gibt es ein Regelwerk für Boatercrosswettbewerbe? etc. kann mir jemanden einen Tipp geben... würde viel Arbeit sparen
Hans