die interessantesten Abschnitte

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Einstieg: -
Ausstieg: -

Pegel: 90 cm Iglmühle Minimum

Gruppe: -

Ausrüstung: -

Die Große Mühl befindet sich weit abseits der üblichen Wildwasserrouten. Wenn nicht gerade große Trockenheit herrscht, kann hier im Sommer gepaddelt werden. Mit Grundberührung ab 90cm online Pegel, die Ausleitungsstrecken sind allerdings erst ab 110cm fahrbar.
Typisch ist der stete Wechsel zwischen Waldengen und Wiesenmäandern. Dazwischen einige Wehranlagen die bei Niederwasser inklusive der Ausleitungsstrecken umhoben werden müssen.

Fast auf der gesamten Länge fließt die Mühl abseits der Straße, nur von einem schönen Wanderweg begleitet.
Der oberste lohnende Abschnitt befindet sich zwischen Klafferstraß und der Landesgrenze. Fahrbar ab 100cm, allerdings nur 3 Kilometer lang, da anschließend uninteressante Mäander folgen.
Bedingt durch den leichten, ungefährlichen Charakter ist die Mühl auch gut zum Kajakwandern und Kinderpaddeln geeignet. Sie kann auf 40 Kilometern gefahren werden.
2 Abschnitte sind besonders hervorzuheben: Die romantischen Waldengen oberhalb und unterhalb Klaffer und die leicht verblockte Strecke zwischen Aigen und der Furtmühle.
Die Einstiegstelle für die Strecke bei Klaffer befindet sich beim Ort Hinteranger. Empfehlenswerter, sehr romantischer Ausstieg bei der Mündung des Klafferbaches.
Der Einstieg für die (lohnendste) Strecke befindet sich direkt in Aigen, ist der Wasserstand unter 110cm (Minimum 90) empfielt sich die kleine Brücke bei Bruckmühl.
Einer der schönsten Wehranlagen ist bei Minihof. Romantisch im Wald gelegen, kann man hier stromauf, vorbei an etlichen Felsen in leichter Strömung zum Wehr der Pfeffermühle hochpaddeln. Ein 500 Meter langer schöner "Anfängerspielplatz"
Unterhalb Minihof beginnt der "schwierigste" Abschnitt, ein Slalom durch zahlreiche Felsen mit mäßiger Strömung in einer Waldschlucht.
Der unterste lohnende Abschnitt beginnt bei der Kläranlage unterhalb Haslach. Hier sind bei Niederwasser einige Wehranlagen (bis zu 50 Meter Ausleitung) zu umtragen. Fahrtende im Stausee Neufelden. Die im DKV Führer erwähnte Kateraktstrecke II+ existiert nicht, WW I - II mit breitem Flußbett. Besonders im oberen Teil (Haslach - Iglmühle) haben wir viele Fahrten mit den Kindern gemacht.
Ganz selten, nämlich nur bei starkem Hochwasser kann auch die Ausleitungsstrecke von Neufelden bis zur Donau befahren werden. Eine abgelegene, romantische Waldschlucht. Bei satten Wasserständen kommt hier ein bißchen Koppentraunfeeling auf.
Höhepunkt der unteren Mühl ist die schwarze Kuchl. Eine Fahrbarkeit setzt einen online Pegel von mindestens 165cm voraus.

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