Einstieg: Schröcken-Unterboden; sollte der Fluss bei Unterboden durch Lawinen blockiert sein erst am Ortsende einsetzen; bei wenig Wasser weiterer Einstieg bei einer kleinen Brücke nach knapp einem km; für schwächere Fahrer nach dem Extremstück oder bei Bad Hopfreben zum Fluss tragen
Ausstieg: bei der ersten Brücke der Talstraße oder am oberen Ortsende von Au (rückläufiges Wehr!)
Pegel: Pegel Hopfreben 1,50m (ca. 3 Kubik) = NW
Gruppe: nur Kleingruppen
Ausrüstung: Alpinausrüstung
Der oberste Abschnitt der Bregenzer ist geprägt durch sehr steile, stark verblockte Gefällstrecken (WW V+) und eine schöne Felsschlucht bei Hopfreben (WW III-IV).
Bis zur kleinen Brücke unterhalb Unterboden WW IV, dort die folgende Grundgesteinsrinne besichtigen und rechts umtragen. Der folgende km entlang der Lawinengalerien ist extrem steiles WW V+. Bis auf einen engen Schlitz ist alles fahrbar, kann aber immer gut umtragen werden. Die Schwierigkeiten lassen nach, ein kleiner Seitenbach bei Bad Hopfreben bieten einen weiteren Einstieg. Wenn Ufermauern und eine Brücke sichtbar werden, sollte rechts angelandet und das Pegelwehr besichtigt werden. Bei NW fahrbar, sonst Rücklauf. Der folgende Katarakt ist oft bis in den Juni durch eine Lawine verlegt, rechts umtragen. Nach 200m eine weitere Stelle WW IV+, danach im Kiesbett bis Schoppernau fallend auf WW III. Den Ausstieg an der ersten Brücke von Au vorher ansehen, das niedrige Wehr bildet schon bei MW einen gefährlichen Rücklauf. Die weitere Strecke bis Mellau ist leicht (WW II+), oft begradigt, und hat drei gefährliche Wehre: Pegelwehr nach Au, bei Schnepfau halbeingebrochene Sohlstützschwellen, alle links umtragen.









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